Home

Tierärztliche Hospitalisation – Stationäre Aufnahme in Bern

Informationen

Umfassende Betreuung – Stationäre Aufnahme und Hospitalisation für optimale Versorgung und rasche Erholung von Hund, Katze und Heimtier im VET Zentrum Bern Breitenrain.

Ihr Tier wird bei uns in einer überwachten, ruhigen Umgebung stationär betreut und erhält umfassende medizinische Versorgung.

Fachgerechte Pflege – massgeschneiderte Betreuung
Egal ob nach chirurgischen Eingriffen, während Infusionstherapien, Schmerzmanagement, bei Unfällen oder schwereren Erkrankungen: Wir richten die Betreuung individuell auf Ihr Tier aus. Von Herzmonitoring über Sauerstoffzufuhr bis hin zu angepasster Ernährung – bei uns erhält Ihr Tier alles aus einer Hand für eine optimale Genesung.

Rundum sichere Betreuung
Unsere stationäre Versorgung erlaubt sofortiges Handeln bei gesundheitlichen Veränderungen – ganz ohne Verzögerung. So sorgen unsere Tierärzt:innen für ideale Bedingungen, damit Ihr Tier schnell und zuverlässig genesen kann.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin im VET Zentrum Bern Breitenrain.
Wir freuen uns auf Sie und Ihr Tier!

Ihre Vorteile bei uns

FAQ: Häufige Fragen zur Hospitalisation und stationären Aufnahme beim Tierarzt

icons1

Eine stationäre Aufnahme, auch Hospitalisation genannt, wird notwendig, wenn Tiere intensive medizinische Betreuung benötigen, die über eine ambulante Behandlung hinausgeht. Besonders nach grösseren Operationen ist eine engmaschige Überwachung entscheidend, um eine komplikationsfreie Genesung sicherzustellen. Während einer Hospitalisation können Tierärzt:innen kontinuierlich Schmerztherapien durchführen, Wunden überwachen und Vitalfunktionen wie Herzschlag, Atmung und Kreislauf genau kontrollieren.

 

Auch nach Unfällen, wie Knochenbrüchen, inneren Verletzungen oder schweren Prellungen, kann eine stationäre Betreuung erforderlich sein. Oft ist die tatsächliche Schwere der Verletzungen zunächst nicht eindeutig erkennbar. Durch die Aufnahme in eine Klinik ist es möglich, Ihr Tier rund um die Uhr zu beobachten und bei Veränderungen im Zustand sofort medizinisch einzugreifen. Diese kontinuierliche Kontrolle kann entscheidend sein, um Komplikationen frühzeitig zu verhindern.

 

Ein weiterer häufiger Grund für die Hospitalisation ist starker Flüssigkeitsverlust durch Erbrechen, Durchfall oder innere Blutungen. Hier sind Infusionen und eine präzise Überwachung notwendig, um den Kreislauf zu stabilisieren und den Körper zu entlasten. Auch bei schweren Infektionen – sei es bakterieller oder viraler Natur – ist eine stationäre Versorgung oft unumgänglich, um hochwirksame Medikamente gezielt zu verabreichen und den Krankheitsverlauf engmaschig zu kontrollieren.

 

Schmerzen, Atemnot oder Kreislaufprobleme stellen ebenfalls ernsthafte Warnzeichen dar, die eine stationäre Betreuung erforderlich machen. In solchen Fällen kann eine kurzfristige oder auch längerfristige Hospitalisation lebensrettend sein, da die Tiere kontinuierlich überwacht werden und sofortige Hilfe erhalten können.

 

Während der Hospitalisation wird das Wohlbefinden Ihres Tieres konsequent in den Mittelpunkt gestellt. Durch individuell abgestimmte Pflege, regelmässige Kontrollen und eine ruhige, sichere Umgebung wird die Genesung gefördert. Für Tierhalter bedeutet dies Sicherheit und die Gewissheit, dass ihr Tier jederzeit fachkundig betreut wird.

 

Insgesamt ist die stationäre Aufnahme ein essenzieller Bestandteil der modernen Tiermedizin. Sie gewährleistet eine umfassende, rund um die Uhr verfügbare Versorgung bei akuten, komplexen oder postoperativen Krankheitsverläufen und unterstützt eine schnellstmögliche und sichere Erholung Ihres Tieres.

icons1

Die Dauer der stationären Betreuung hängt stark vom Gesundheitszustand und der Schwere der Erkrankung Ihres Tieres ab. In manchen Fällen reicht eine kurze Hospitalisation von nur wenigen Stunden aus. Dies ist häufig nach kleineren Eingriffen oder zur kurzfristigen Stabilisierung bei leichten gesundheitlichen Beschwerden der Fall. Sobald die wichtigsten Vitalfunktionen wie Herzfrequenz, Atmung und Kreislauf stabil sind und keine akute Gefahr mehr besteht, kann das Tier in der Regel noch am selben Tag wieder nach Hause entlassen werden.

 

Bei komplexeren oder schweren Erkrankungen ist eine längere Hospitalisation erforderlich. Tiere, die unter starken Schmerzen, Infektionen, Kreislaufproblemen, Atemnot oder nach grösseren chirurgischen Eingriffen leiden, benötigen eine engmaschige Überwachung und intensive Betreuung. In solchen Fällen erstreckt sich die stationäre Aufnahme oft über mehrere Tage, um eine optimale Genesung sicherzustellen. Während dieser Zeit werden individuell angepasste Therapien durchgeführt. Dazu zählen die Verabreichung von Medikamenten, Infusionstherapien, Schmerzmanagement, Wundkontrolle sowie unterstützende Massnahmen wie Sauerstoffgabe oder spezielle Fütterung.

 

Ein entscheidender Faktor für die Dauer der Hospitalisation ist die Reaktion des Tieres auf die eingeleiteten Behandlungen. Stabilisierung der Kreislauf- und Organfunktionen sowie die allgemeine Verfassung des Tieres bestimmen massgeblich, wann eine Entlassung verantwortbar ist. Während manche Tiere schon nach kurzer Zeit deutliche Fortschritte zeigen, benötigen andere eine längere Betreuung, um Risiken zu minimieren und Komplikationen zu vermeiden.

 

Die Entscheidung über die Entlassung erfolgt stets individuell und orientiert sich am Therapieerfolg sowie dem Genesungsverlauf. Ziel ist es, Ihr Tier erst dann nach Hause zu entlassen, wenn sein Zustand stabil genug ist, damit die weitere Versorgung durch den Tierhalter problemlos möglich ist. Das Wohlbefinden, die Sicherheit und die optimale medizinische Versorgung des Tieres stehen dabei immer im Vordergrund.

 

Eine regelmässige Abstimmung mit dem behandelnden Tierarzt ist besonders wichtig. So können Tierhalter den Verlauf besser nachvollziehen, offene Fragen klären und gemeinsam den optimalen Zeitpunkt für die Entlassung bestimmen. Eine sorgfältig überwachte Hospitalisation trägt entscheidend dazu bei, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebensqualität Ihres Tieres nachhaltig zu sichern.

icons1

In den meisten Fällen ist ein Besuch Ihres Tieres während der stationären Aufnahme möglich und kann sogar förderlich für den Heilungsprozess sein. Der Kontakt zu vertrauten Personen wirkt beruhigend auf das Tier, reduziert Stress und kann den Genesungsverlauf positiv beeinflussen. Besonders bei längeren Aufenthalten ist es oft hilfreich, wenn Ihr Hund, Ihre Katze oder Ihr Heimtier seine Bezugsperson zumindest kurzzeitig sehen und riechen kann. Diese vertraute Interaktion stärkt das Vertrauen, sorgt für emotionale Sicherheit und unterstützt das Wohlbefinden während der Hospitalisation.

 

Die Besuchszeiten werden individuell auf das Tier und seine Behandlung abgestimmt. Dabei spielen der Gesundheitszustand, der Behandlungsplan sowie laufende medizinische Massnahmen eine entscheidende Rolle. Bei kritisch erkrankten oder intensiv betreuten Tieren, die eine lückenlose Überwachung benötigen, kann es erforderlich sein, Besuche einzuschränken oder vorübergehend auszusetzen. In solchen Situationen hat das Wohl des Tieres oberste Priorität, da zusätzliche Aufregung oder Unterbrechungen den Zustand verschlechtern könnten.

 

Unser Praxisteam bespricht daher gemeinsam mit den Tierhaltern, wann Besuche sinnvoll sind und wie diese gestaltet werden können, ohne den Heilungsprozess zu stören. Auch während der Anwesenheit von Besuchern wird darauf geachtet, dass Ruhezeiten eingehalten werden und andere Tiere nicht beeinträchtigt werden. Auf diese Weise können Besuche so organisiert werden, dass sie sowohl für das Tier als auch für das medizinische Team passend und sicher sind.

icons1

Während eines stationären Aufenthalts wird jedes Tier im VET Zentrum Bern sorgfältig überwacht, um eine optimale medizinische Versorgung sicherzustellen. Die Kontrolle umfasst wichtige Vitalwerte wie Atmung, Herzfrequenz, Kreislauf und Temperatur, aber auch Futter- und Wasseraufnahme sowie das allgemeine Verhalten. Durch diese kontinuierliche Beobachtung können Veränderungen im Gesundheitszustand frühzeitig erkannt und die Behandlung schnell angepasst werden. Das Ziel ist, den Heilungsprozess eng zu begleiten und Komplikationen zu vermeiden.

 

Besonders kritisch erkrankte Tiere oder Patienten nach umfangreichen Operationen stehen unter intensiver Überwachung. Hier kommt ein modernes Monitoring zum Einsatz, das lebenswichtige Parameter wie Blutdruck, Sauerstoffsättigung und Herzaktivität kontinuierlich misst. Diese technische Kontrolle ermöglicht es, sofort zu reagieren, sollte sich der Zustand verschlechtern oder ein akuter Notfall auftreten.

 

Neben der technischen Überwachung spielt die individuelle Pflege eine zentrale Rolle. Je nach Krankheitsbild erhalten die Tiere gezielte Unterstützung, etwa durch Infusionen, Schmerztherapie, Fütterung per Hand oder Hilfe beim Aufstehen. Jede Massnahme wird genau auf die Bedürfnisse des Tieres abgestimmt, sodass sowohl die Genesung als auch das Wohlbefinden gefördert werden.

 

Das Betreuungsteam aus erfahrenen Tierärzt:innen und tiermedizinischen Fachangestellten gewährleistet eine umfassende Versorgung rund um die Uhr. Regelmässige Kontrollen, fachgerechte Pflege und Zuwendung sorgen dafür, dass das Tier nicht nur medizinisch optimal versorgt ist, sondern sich auch emotional sicher und geborgen fühlt. Studien zeigen, dass vertraute Umgebung und liebevolle Betreuung den Heilungsverlauf positiv beeinflussen können.

 

Dank dieser Kombination aus technischer Überwachung, individueller Pflege und kontinuierlicher Betreuung können Tierhalter sicher sein, dass ihr Tier während der Hospitalisation nicht allein gelassen wird, sondern jederzeit fachkundig betreut ist – Tag und Nacht.

icons1

Die Höhe der Kosten für eine Hospitalisation hängt von mehreren Faktoren ab und kann je nach Situation stark variieren. Ein wesentlicher Einflussfaktor ist die Dauer des Aufenthalts: Je länger ein Tier stationär betreut werden muss, desto intensiver ist die benötigte Pflege, Überwachung und medizinische Versorgung. Zusätzlich spielt der individuelle Behandlungsbedarf eine grosse Rolle. Hierzu zählen unter anderem Infusionstherapien, Schmerzbehandlungen, spezielle Medikamente, unterstützende Massnahmen wie Sauerstoffzufuhr oder Wärmetherapie sowie individuell angepasste Fütterungshilfen.

 

Auch der Einsatz moderner technischer Geräte kann die Kosten beeinflussen. Bei kritischeren Krankheitsverläufen ist oft ein kontinuierliches Monitoring notwendig, um Herzfrequenz, Blutdruck, Atmung und andere Vitalwerte permanent zu überwachen. Diese technische Ausstattung gewährleistet eine lückenlose Kontrolle und ermöglicht sofortiges Eingreifen im Notfall, trägt aber ebenfalls zu den Gesamtkosten bei.

 

Uns ist bewusst, dass eine stationäre Betreuung eine finanzielle Belastung darstellen kann. Daher legen wir grossen Wert auf Transparenz und eine offene Kommunikation. Bereits vor der Aufnahme informieren wir Sie so detailliert wie möglich über die zu erwartenden Kosten. Sollte sich während der Hospitalisation eine Änderung ergeben – etwa durch zusätzliche diagnostische Massnahmen oder neue Therapieanforderungen – halten wir Sie umgehend auf dem Laufenden.

 

Darüber hinaus begleiten wir Tierhalter während des gesamten Aufenthalts ihres Tieres aktiv. Tägliche Updates über den Gesundheitszustand, den Therapieverlauf und mögliche Anpassungen geben Ihnen die Sicherheit, fundierte Entscheidungen gemeinsam mit unserem Tierärzteteam zu treffen.

 

Ziel unserer Praxis ist es, eine optimale medizinische Versorgung für Ihr Tier sicherzustellen, gleichzeitig aber auch Transparenz und Planbarkeit für Sie als Tierhalter zu gewährleisten. Auf diese Weise verbinden wir hochwertige Betreuung mit klarer Information über die entstehenden Kosten, sodass Ihr Tier bestmöglich behandelt wird – ohne dass Sie Überraschungen erleben.

Impressionen Behandlung

Competently evolve superior models with collaborative infomediaries. Competently harness installed base process improvements rather than. Collaboratively reinvent e-business networks whereas. Efficiently syndicate frictionless content and e-business resources.