Tierarztpraxis FAQ

Das VET Zentrum Bern hat täglich – auch an Wochenenden und Feiertagen – von 08:00 bis 22:00 Uhr geöffnet.

In diesem Zeitraum können sowohl reguläre Konsultationen als auch tierärztliche Notfälle angenommen und betreut werden.

So vereinbaren Sie einen Termin im VET Zentrum Bern:

  • Telefon: Unter +41 31 333 80 80 erreichen Sie uns täglich von 08:00 bis 22:00 Uhr für reguläre Konsultationen oder Notfälle.

  • E-Mail: contact@vetzentrum-bern.ch

Das VET Zentrum Bern befindet sich in unmittelbarer Nähe der Haltestelle Breitenrain, an der Stauffacherstrasse 1A, 3014 Bern.

Hier sind die besten Anfahrtsmöglichkeiten:

  • Öffentliche Verkehrsmittel:
    Nehmen Sie die Tram Nr. 9 und Bus Nr. 26, 36, 41 – Haltestelle Breitenrain. Die Praxis ist nur 25 Meter von der Haltestelle entfernt und somit bequem zu Fuss erreichbar.
  • Mit dem Auto:
    Die Anfahrt erfolgt über die Stauffacherstrasse. Das VET Zentrum bietet kostenfreie Kundenparkplätze.

Notfallparkplätze befinden sich vor der Praxis.

  • Zu Fuss oder mit dem Fahrrad:
    Die Praxis liegt zentral und ist einfach zu erreichen.

Ja, das VET Zentrum Bern stellt Kunden kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. Es gibt: 

  • Kundenparkplätze (3 Stück) auf der Vorderseite der Praxis, beschriftet mit „Reserviert für Tierklinik“.

FAQ: Häufige Fragen zur Behandlung von Hunden, Katzen und Heimtieren in der Tierarztpraxis

Ja, unsere Praxis ist auf die Behandlung von Nagern wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamstern und anderen Kleinsäugern ausgerichtet. Gerade bei Zahn- oder Verdauungsproblemen ist eine rechtzeitige Betreuung wichtig.

Katzen sind bei Praxisbesuchen häufig besonders sensibel. Daher setzen wir auf katzenfreundliche Abläufe, reduzieren Stress und passen Untersuchungen sowie Behandlungen gezielt an Ihre Katze an.

Wir versorgen Ziervögel wie Wellensittiche, Papageien, Kanarienvögel und Hühner. Unsere Diagnostik ist besonders schonend, da Vögel Krankheiten oft erst spät zeigen. Auch Haltung und Ernährung werden von uns individuell beraten.

Nein – unsere Praxis ist erfahren im Umgang mit diesen Tierarten. Wir führen sowohl Routineuntersuchungen als auch die Behandlung akuter Erkrankungen durch.

Bei Hunden treten häufig Hautprobleme, Lahmheiten, Parasitenbefall, Magen-Darm-Beschwerden oder Impfungen auf. Katzen sind oft von Zahnproblemen, Nierenerkrankungen, Übergewicht, Diabetes oder Schilddrüsenstörungen betroffen.

Bitte transportieren Sie Ihr Tier möglichst stressfrei in einer sicheren, gut belüfteten Box. Wir führen eine gründliche Untersuchung durch, beraten zu Haltung und Ernährung und beantworten alle Ihre Fragen.

Ja, gern. Nennen Sie dies bitte bei der Terminbuchung, damit wir die nötige Zeit dafür reservieren können.

Sie erreichen uns telefonisch, via Email oder über unseren WhatsApp Service. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Tier!

FAQ: Häufige Fragen zur Sprechstunde beim Tierarzt

Eine tierärztliche Sprechstunde umfasst eine umfassende Untersuchung mit individueller Beratung. Ihr Tier wird sorgfältig untersucht, um den Gesundheitszustand festzustellen und eine passende Behandlung zu planen.

Eine Sprechstunde ist sinnvoll bei akuten Symptomen, zur Einholung einer Zweitmeinung, vor Operationen oder für regelmässige Vorsorgeuntersuchungen. Vor allem junge, ältere und chronisch kranke Tiere profitieren von solchen Terminen.

Am Anfang steht ein Anamnesegespräch, in dem Sie alle Symptome und Auffälligkeiten beschreiben. Danach folgt eine ausführliche klinische Untersuchung. Bei Bedarf nutzen wir moderne Diagnostik wie Blutuntersuchungen, Ultraschall, digitales Röntgen oder CT.

Die Länge einer Sprechstunde richtet sich nach der Komplexität des Falles. Üblicherweise dauert ein Termin 30 bis 60 Minuten. Wird zusätzliche Diagnostik mit moderner Technik nötig, verlängert sich die Untersuchung entsprechend. Wir informieren Sie vorab über die Dauer und besprechen die passenden Optionen.

Ja, bei akuten Notfällen vergeben wir kurzfristige Termine. Bitte rufen Sie uns vorab an.

Sie erreichen uns unkompliziert per Telefon, per E-Mail oder über WhatsApp. Unser Praxisteam hilft Ihnen gerne weiter.

FAQ: Häufige Fragen zum Notdienst und Permanence beim Tierarzt

Ein Notfall besteht, wenn Ihr Tier plötzlich schwere, möglicherweise lebensbedrohliche Symptome zeigt – etwa Atemnot, starke Schmerzen, blutende Wunden, Krampfanfälle, Vergiftungen, Lähmungen oder ein Zusammenbruch.

Permanence bedeutet eine tierärztliche Bereitschaft ausserhalb der normalen Öffnungszeiten. So ist eine lückenlose Versorgung möglich – etwa abends, an Wochenenden oder Feiertagen – auch ohne eindeutige Notfallsymptome.

Immer dann, wenn sich der Gesundheitszustand Ihres Tieres akut verschlechtert oder Sie Zweifel haben. Rufen Sie lieber einmal zu oft an – im Ernstfall ist jede Minute entscheidend.

Kontaktieren Sie uns umgehend und schildern Sie die Symptome Ihres Tieres möglichst genau. Wir besprechen das weitere Vorgehen und treffen Vorbereitungen für Ihre Ankunft.

Wir handeln nach dem Grad der Dringlichkeit. Akute Fälle erhalten Vorrang. Ein Anruf im Voraus unterstützt uns dabei, die Abläufe effizient zu organisieren.

Die Abrechnung richtet sich nach unserer tierärztlichen Gebührenordnung, wobei im Notdienst Zuschläge und ein höherer Satz möglich sind. Wir informieren Sie transparent über die anfallenden Kosten.

Am besten rufen Sie vorher an. So können wir zügig und gezielt reagieren, Wartezeiten minimieren und uns optimal auf Ihr Tier vorbereiten.
Akute Notfälle – wie Unfälle oder lebensbedrohliche Situationen – dürfen jederzeit direkt in die Praxis gebracht werden.

Ja – unser Notdienst ist für alle Tiere verfügbar, auch wenn Ihr Tier bisher noch nicht bei uns in Behandlung war.

FAQ: Häufige Fragen zur Inneren Medizin und Vorsorge in der Tierarztpraxis

Regelmässige Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen, Krankheiten wie Herzprobleme, Diabetes, Nieren- oder Lebererkrankungen frühzeitig zu erkennen – oft bevor Symptome sichtbar werden. Früherkennung erhöht die Heilungschancen deutlich.

Schon bei jungen Tieren sind jährliche Kontrollen ratsam, besonders zur Impfberatung und Entwicklungskontrolle. Ab etwa 6–8 Jahren empfehlen wir halbjährliche Vorsorge, da das Risiko chronischer Erkrankungen steigt.

Zur Inneren Medizin gehören unter anderem Blutuntersuchungen, Ultraschall, Röntgen sowie Kot- und Urinanalysen. Zudem prüfen wir Herz, Lunge, Verdauung und Organfunktionen und passen die Diagnostik je nach Symptomen individuell an.

Anzeichen wie Gewichtsverlust, Erbrechen, Durchfall, Abgeschlagenheit, Atembeschwerden, Appetitmangel oder verändertes Trinkverhalten können auf eine innere Erkrankung hindeuten. Eine tierärztliche Untersuchung ist dann dringend ratsam.

Für gesunde Tiere raten wir zu einer jährlichen Allgemeinuntersuchung. Bei älteren, chronisch kranken oder gefährdeten Tieren können kürzere Intervalle sinnvoll sein – wir stimmen die Beratung individuell ab.

Wir betreuen Hunde, Katzen, Kaninchen und andere Heimtiere bei internistischen Erkrankungen – unterstützt durch moderne Diagnostik und unsere langjährige Erfahrung.

Die Kosten hängen vom Umfang der Untersuchung, der Tierart und möglichen Zusatzdiagnostiken wie Blutuntersuchungen oder Ultraschall ab. Wir klären Sie vorab transparent über alle Optionen auf.

Sie erreichen uns telefonisch, via Email oder über unseren WhatsApp Service. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Tier!

FAQ: Häufige Fragen zu Impfung und Entwurmung in der Tierarztpraxis

Die Grundimmunisierung beginnt im Welpenalter, anschliessend erfolgen regelmässige Booster – je nach Erreger und Lebensstil meist jährlich oder alle drei Jahre. Wir planen die Impfungen individuell für jedes Tier.

Welpen und junge Tiere sollten schon ab der 2. Lebenswoche regelmässig entwurmt werden. Erwachsene Tiere werden je nach Lebensstil, Freigang und Kontakt zu anderen Tieren entwurmt – in der Regel viermal jährlich.

Bei Hunden werden Impfungen z. B. gegen Parvovirose, Staupe, Leptospirose, Hepatitis, Zwingerhusten, Borreliose, Piroplasmose und Tollwut empfohlen. Bei Katzen z. B. gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche, Leukose, Feline infektiöse Peritonitis (FIP) und Tollwut.
Kaninchen werden gegen Myxomatose und RHD geimpft.

Ja – meist lassen sich beide Massnahmen bei einem einzigen Besuch stressfrei durchführen. Wir beraten Sie dazu individuell.

Ja, selbst reine Wohnungstiere können durch Menschen, Futter oder andere Tiere Krankheitserreger und Parasiten aufnehmen.

Geringfügige Reaktionen wie Müdigkeit oder lokale Schwellungen kommen selten vor, können aber auftreten. Wir setzen moderne, gut verträgliche Präparate ein und klären Sie im Voraus umfassend auf.

Viele Wurmarten können auf den Menschen übertragen werden (Zoonosen). Regelmässige Entwurmungen schützen sowohl Ihr Tier als auch Ihre Familie.

Sie erreichen uns telefonisch, via Email oder über unseren WhatsApp Service. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Tier!

FAQ: Häufige Fragen zu Tierpässen, Gesundheitszeugnissen, AMICUS und ANIS Registrierung beim Tierarzt

Der CH-Heimtierpass ist ein offizielles Reisedokument für Hunde, Katzen und Frettchen. Für Auslandsreisen ist er erforderlich und enthält Informationen zu Mikrochip, Impfungen – insbesondere gegen Tollwut – sowie zum Gesundheitszustand.

Ein Gesundheitszeugnis bescheinigt, dass Ihr Tier zum Untersuchungszeitpunkt gesund und reisefähig ist. Es wird für Reisen in bestimmte Länder oder als Nachweis bei Zucht und Verkauf benötigt.

AMICUS ist das zentrale Schweizer Register für Hunde. Jeder Hund muss dort erfasst sein – inklusive Mikrochipnummer und Halterangaben. Die Anmeldung übernimmt der Tierarzt.

ANIS ist das offizielle Schweizer Heimtierregister für Katzen, Frettchen und weitere Heimtiere. Es unterstützt bei der Identifikation und Rückvermittlung entlaufener Tiere. Eine Kennzeichnung mit Mikrochip wird empfohlen.

Wir setzen den Mikrochip schnell und schonend direkt in der Praxis ein. Auf Wunsch erledigen wir anschliessend auch gleich die Registrierung bei AMICUS oder ANIS.

Der Pass ist dauerhaft gültig. Entscheidend ist, dass alle Eintragungen – besonders zur Tollwutimpfung – korrekt und aktuell bleiben.

Ja, eine Registrierung ist auch innerhalb der Schweiz empfehlenswert – so kann Ihr Tier bei Verlust, Unfall oder Fund schnell und eindeutig identifiziert werden.

Sie erreichen uns telefonisch, via Email oder über unseren WhatsApp Service. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Tier!

FAQ: Häufige Fragen zur Tierärztlichen Medikamentenabgabe, Futter-Verkauf und -Beratung, Pet-Shop in der Tierarztpraxis

Ja, für verschreibungspflichtige Tierarzneimittel ist ein tierärztliches Rezept erforderlich. Nach fachlicher Beratung und Diagnose erhalten Sie die passenden Medikamente direkt bei uns. Freiverkäufliche Produkte können Sie auch ohne Rezept vor Ort erwerben.

Absolut! Eine ausgewogene Ernährung bildet die Grundlage für ein langes und gesundes Tierleben – auch ohne akuten Anlass. Wir beraten Sie gerne zu geeigneten Futtersorten, Fütterungsplänen und Ergänzungen.

Unser Sortiment wird von Tierärzt*innen geprüft. Wir bieten ausschliesslich hochwertige, artgerechte Produkte an, die wir selbst für unsere Tiere nutzen – mit Fokus auf Qualität, Nachhaltigkeit und Funktionalität.

Für eine umfassende, persönliche Beratung empfehlen wir, einen Termin zu vereinbaren, damit wir genügend Zeit für Sie und Ihr Tier einplanen können.

Wir nehmen Bestellungen auch telefonisch oder via E-Mail entgegen. Fragen Sie einfach bei uns nach – wir finden eine flexible Lösung für Sie.

FAQ: Häufige Fragen zur Kleintierchirurgie beim Tierarzt

Ja, in der Regel sollte Ihr Tier 8 Stunden vor der Operation nichts mehr fressen, um Narkoserisiken zu reduzieren. Wasser kann bis 2 Stunden vorher angeboten werden. Genaue Anweisungen erhalten Sie von uns im Vorgespräch.

Kastrationen gehören zu den Routineeingriffen und werden bei uns mit höchster Sorgfalt durchgeführt. Ihr Tier kann meist am selben Tag nach Hause und erhält Schmerzmittel sowie Hinweise zur Nachsorge.

Wir setzen moderne, individuell angepasste Injektions- und Inhalationsnarkosen ein und überwachen kontinuierlich Herz, Atmung und Körpertemperatur.

Die Kosten richten sich nach Art, Dauer und Aufwand des Eingriffs. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen vorab einen transparenten Kostenvoranschlag.

Sie erhalten von uns einen detaillierten Nachsorgeplan – inklusive Wundkontrolle, Schmerzmedikation und ggf. Fädenziehen. Bei Fragen oder Problemen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

FAQ: Häufige Fragen zur Orthopädie und Traumatologie beim Tierarzt

Die tierärztliche Orthopädie beschäftigt sich mit der Diagnose und Behandlung von Gelenkproblemen, Frakturen, Arthrose und weiteren Bewegungsstörungen bei Tieren. Dazu zählen sowohl konservative als auch chirurgische Massnahmen.

Zu den häufigsten Gelenkproblemen gehören Hüft- und Ellenbogendysplasie, Arthrose sowie Risse des Kreuzbandes.

Hinweise auf Gelenkprobleme können Hinken, Schwäche der Gliedmassen, Schmerzempfindlichkeit oder Probleme beim Aufstehen sein. Eine präzise Diagnose erfolgt durch klinische Untersuchung sowie Bildgebung wie Röntgen, CT oder Ultraschall.

Knochenbrüche entstehen oft durch Unfälle, Stürze, Autounfälle oder Verletzungen beim Spielen oder Sport. Auch heftige Einwirkungen wie Bisse oder Stösse können zu Frakturen führen.

Die Heilungszeit richtet sich nach Art und Lage des Bruchs. Meist dauert die Genesung 6 bis 12 Wochen, wobei eine enge tierärztliche Nachsorge entscheidend für den Heilungserfolg ist.

Bei zahlreichen Gelenkoperationen, etwa bei Kreuzbandrissen oder Hüftdysplasie, lässt sich die Beweglichkeit deutlich verbessern. In Kombination mit Rehabilitation und Schmerztherapie erreichen viele Tiere wieder eine hohe Lebensqualität.

FAQ: Häufige Fragen zu Zahnbehandlungen beim Tierarzt

Regelmässige Zahnbehandlungen beugen Zahnstein, Zahnfleischerkrankungen und Zahnverlust vor. Unbehandelte Probleme im Maulbereich können ernsthafte gesundheitliche Folgen haben, etwa Herz-Kreislauf- oder Nierenerkrankungen.

Digitales Zahn-Röntgen ermöglicht eine präzise und strahlenarme Diagnose von Zahnproblemen wie Zahnwurzelentzündungen oder Karies, die mit blossem Auge nicht erkennbar sind.

Ein Zahn-CT erlaubt die dreidimensionale Darstellung von Zähnen und Kieferknochen. Es wird genutzt, um komplexe Fälle wie Zahnfrakturen, Zahnfehlstellungen oder Abszesse präzise zu diagnostizieren.

Zu Beginn erfolgt eine gründliche Untersuchung, ggf. ergänzt durch digitales Röntgen oder Zahn-CT, um den Zahnstatus zu beurteilen. Anschliessend führen wir je nach Befund Zahnreinigungen, Extraktionen oder Parodontalbehandlungen durch.

Regelmässige Zahnkontrollen sind für Ihr Tier empfehlenswert – am besten einmal jährlich. Bei Tieren mit Zahnproblemen oder genetischer Vorbelastung sollten die Kontrollen häufiger erfolgen.

FAQ: Häufige Fragen zum digitalen Röntgen in der Tierarztpraxis

Digitales Röntgen ist ein modernes bildgebendes Verfahren, das hochauflösende Aufnahmen von Knochen, Organen und Gelenken bei Hunden, Katzen und anderen Tieren liefert – bei gleichzeitig niedrigerer Strahlenbelastung als herkömmliches Röntgen.

Einsatzmöglichkeiten bestehen bei Verdacht auf Knochenbrüche, Arthrose, Bänder- oder Gelenkprobleme, Herz- und Lungenerkrankungen, zur Fremdkörpersuche, während der Trächtigkeit und vielen weiteren Bereichen. Auch zur Vorsorge ist es sinnvoll.

Ja, das Verfahren ist komplett schmerzfrei. In Einzelfällen kann eine kurze Sedation erforderlich sein, etwa wenn das Tier unruhig ist oder eine präzise Positionierung nötig wird.

Die Aufnahmen sind sofort digital verfügbar und können direkt analysiert werden.

Ja. Die Strahlendosis ist beim digitalen Röntgen sehr gering. Es ist ein sicheres und bewährtes Diagnosemittel in der modernen Tiermedizin.

FAQ: Häufige Fragen zum Ultraschall in der Tierarztpraxis

Ultraschall ist ein bildgebendes Verfahren mit Schallwellen, das zur Untersuchung innerer Organe bei Hund, Katze und anderen Heimtieren eingesetzt wird.

Typische Einsatzbereiche umfassen die Untersuchung von Bauchorganen wie Leber, Milz, Blase und Nieren, Trächtigkeitsdiagnostik, Herzultraschall (Echokardiografie) sowie die Abklärung von Tumoren oder unklaren Beschwerden.

Nein. Die Untersuchung ist komplett schmerzfrei, nicht-invasiv und meist ohne Narkose durchführbar. Nur in manchen Fällen ist eine kleine Rasur der Fellstelle erforderlich.

Die Dauer einer Ultraschalluntersuchung hängt vom Tier, dem zu untersuchenden Bereich und dem Untersuchungsumfang ab. Routinechecks, wie die Kontrolle der Bauchorgane bei Hund oder Katze, dauern meist 15–30 Minuten. Umfangreichere Untersuchungen, z. B. Herzultraschall, Trächtigkeitsdiagnostik oder Tumorabklärungen, können 30–60 Minuten in Anspruch nehmen.

Ja. Ultraschall eignet sich für Tiere jeder Grösse – von Kaninchen über Katzen bis hin zu Hunden.

FAQ: Häufige Fragen zur Computertomografie beim Tierarzt

Während Röntgen zweidimensionale Aufnahmen liefert, erstellt das CT hochauflösende 3D-Bilder – besonders geeignet für komplexe Bereiche wie Kopf, Kiefer und Gelenke.

Eingesetzt bei Verdacht auf Tumore, Erkrankungen von Nase und Zähnen sowie zur Planung von Operationen.

Nein. Die Untersuchung wird meist unter kurzer Narkose durchgeführt. Die Strahlenbelastung ist gering, und der diagnostische Nutzen überwiegt deutlich.

Je nach Untersuchungsart dauert die Untersuchung etwa 20–30 Minuten. Die Ergebnisse können meist direkt vor Ort ausgewertet werden.

Ja, meist ist eine kurze Narkose erforderlich, damit die Bilder verwacklungsfrei in der genau definierten Position aufgenommen werden können.

FAQ: Häufige Fragen zur Endoskopie in der Tierarztpraxis

Mit der Endoskopie können Magen, Darm, Luftröhre, Lunge, Nasengänge und Blase untersucht werden – schmerzfrei und ohne chirurgischen Eingriff.

Bei anhaltendem Erbrechen, Husten, Problemen beim Schlucken, chronischem Durchfall, Verdacht auf Fremdkörper oder ungeklärten Entzündungen.

Ja, meist wird die Untersuchung unter kurzer, kontrollierter Narkose durchgeführt, um eine sichere und ruhige Bildgebung zu gewährleisten.

Ja! Oft können Grashalme, Spielzeugteile oder Knochenstücke schonend mit dem Endoskop entfernt werden – völlig ohne chirurgischen Schnitt.

Die Endoskopie eignet sich für Hunde, Katzen sowie Heimtiere wie Kaninchen oder Frettchen – abhängig von Grösse und Untersuchungszweck.

FAQ: Häufige Fragen zur Kardiologie in der Tierarztpraxis

Herzerkrankungen lassen sich mit verschiedenen Methoden feststellen, darunter EKG, Herzultraschall (Echokardiografie), Röntgenaufnahmen und Blutdruckkontrolle.

Typische Symptome sind Husten, Atemprobleme, Müdigkeit, verminderte Aktivität oder plötzliche Gewichtszunahme. Solche Anzeichen sollten ernst genommen werden.

Je nach Befund reicht die Behandlung von Medikamenten wie Herzmitteln bis zu chirurgischen Eingriffen, um die Lebensqualität Ihres Tieres zu steigern.

Ja, insbesondere bei älteren Tieren oder Tieren mit Risikofaktoren ist eine regelmässige Herzuntersuchung sinnvoll, um frühzeitig Anzeichen von Problemen zu erkennen.

Hunde, Katzen und Heimtiere, vor allem ältere oder vorerkrankte Tiere, profitieren von regelmässigen Herzuntersuchungen, Therapien und Behandlungen.

FAQ: Häufige Fragen zur Labordiagnostik und Mikroskopie beim Tierarzt

Viele Erkrankungen, wie Nierenversagen, Diabetes oder Infektionen, zeigen im Frühstadium oft keine Symptome. Labortests bringen hier Klarheit.

Dank des hauseigenen Labors erhalten wir zahlreiche Testergebnisse noch am selben Tag.

Sie liefert Informationen zu Organfunktionen (z. B. Leber, Niere), Entzündungen, Infektionen, Blutarmut, Elektrolytstörungen oder hormonellen Ungleichgewichten.

Zellproben, Hautabstriche, Parasiten, Pilze, Tumor- oder Blutzellen – für schnelle Diagnosen ohne grössere Eingriffe.

Ja, sowohl als Gesundheitscheck als auch vor Operationen liefert sie wichtige Informationen zum Allgemeinzustand und möglichen Risiken.

FAQ: Häufige Fragen zur Hospitalisation und stationären Aufnahme beim Tierarzt

Nach chirurgischen Eingriffen, Unfällen, bei starkem Flüssigkeitsverlust, schweren Infektionen, Schmerzen oder Problemen mit Atmung oder Kreislauf ist oft eine stationäre Betreuung nötig.

Das hängt von der Erkrankung ab. Einige Tiere bleiben nur wenige Stunden, andere mehrere Tage – je nach Stabilisierung und Behandlungserfolg.

In den meisten Fällen ja. Besuchszeiten sind möglich, sollten jedoch individuell vereinbart werden – besonders bei Intensivpatienten.

Alle stationären Tiere werden kontinuierlich überwacht. Kritische Patienten erhalten eine Dauerüberwachung mit Monitoring und bedarfsgerechter Pflege.

Die Kosten hängen von Dauer, Therapieaufwand und erforderlicher Technik ab. Wir klären Sie vorab transparent auf und informieren täglich über den Verlauf.

FAQ: Häufige Fragen zur Komplementärmedizin beim Tierarzt

Für Hunde, Katzen und Heimtiere – insbesondere bei chronischen Beschwerden, Allergien, Stress oder zur Unterstützung der Regeneration nach Erkrankungen.

Ozon wirkt entzündungshemmend, durchblutungsfördernd und immunstimulierend. Es kommt z. B. bei Hautproblemen, viralen oder bakteriellen Infektionen sowie bei verzögerter Heilung zum Einsatz.

Ja, sie wird häufig als ergänzende Massnahme eingesetzt und individuell auf schulmedizinische Behandlungen abgestimmt.

Komplementärmedizin wird in der Regel gut vertragen. Für den Therapieerfolg ist jedoch die korrekte Anwendung durch erfahrene Tierärzte entscheidend.